Brandenburg ist bekanntermaßen die „Sandbüchse” Deutschlands. Das bedeutet, dass man es hier mit besonders leichten und durchlässigen Böden mit Bodenwertzahlen von 18 bis 32 Punkten zu tun hat. Hinzu kommen Witterungsbedingungen die für den Gemüseanbau nicht immer optimal sind. Lange, trockene Vorsommer mit wenig Regen und erhöhter Gefahr von Extremwetterereignissen wie Sturm und Hagel sind keine Seltenheit.

Um trotz dieser erschwerten Bedingungen Obst und Gemüse anbauen zu können, muss man sich solchen Bedingungen anpassen können. Damit unsere Pflanzen trotz längerer Trockenperioden ausreichend mit Wasser versorgt sind, verwenden wir eine Tröpfchenbewässerung (nähere Informationen unter Bewässerung). Mit Vliesen können wir unser Gemüse, zumindest in der Jugendphase, vor schweren Hagelschäden, Verdunstung und Kälte schützen.

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